Sind Wespen und andere Insekten gefährlich?

Das Insektensterben ist leider unübersehbar und die damit verbundenen Gefahren werden zahlreich beschrieben. Deshalb werben viele Wissenschaftler sowie Natur- und Gartenfreunde dafür, auch im eigenen Garten etwas für die Insekten zu tun. Es sollen Lebensräume und Nahrung bereit gestellt werden, das sind z.B. „Insektenhotels“, Totholzhecken, offene Sandflächen, aber natürlich auch sehr viele heimische Blumen, Stauden und Gehölze. Wie wunderbar, freut sich jeder, der keine Angst vor Insekten oder im schlimmsten Fall Allergien gegen die Insektenstiche hat. Im folgenden möchten wir zeigen, dass diese Angst (Allergiker ausgenommen) unbegründet ist, wenn man sich richtig verhält. Wir berichten beispielhaft über die Wespe, denn die besonders gut zuerkennen und kann auch sehr hartnäckig sein.

Wusstest ihr, dass es weltweit über 4.000 verschiedene Wespenarten gibt? Manche sind so klein, dass man sie nur mit der Lupe erkennt. Die größte Wespenart, die bei uns vorkommt, ist die Hornisse. Sie wird fast vier Zentimeter lang.

Viele Menschen fürchten sich vor Wespen. Doch sind sie wirklich gefährlich?

Wenn Wespen uns nahe kommen, sind sie meisten auf der Suche nach Nahrung für ihre Königin oder ihre Nachkommen. Über süße Sachen freuen sie sich besonders. Finden sie vielleicht die Reste vom Erdbeereis in eurem Mundwinkel oder haben es vielleicht auf klebrige Finger abgesehen?

Wenn sich eine Wespe nähert, ist es wichtig, ruhig zu bleiben! Wespen sind nicht besonders aggressiv und haben kein Interesse daran, uns anzugreifen. Sie sehen zwar sehr gut, können uns jedoch als Person nicht erfassen. Deshalb müssen sie uns zunächst „abscannen“, um zu erkennen, dass wir keine Nahrung für sie sind. Diese Zeit sollten wir ihnen geben, ohne um uns zu schlagen oder zu pusten. Reagieren wir ängstlich, fühlt sich die Wespe bedroht und sticht zu. Auch andere blütenbestäubende Insekten stechen oder beißen gar nicht, sehr selten bzw. nur, wenn sie sich gefährdet sehen.

Nach dem Eis essen sollten wir also unbedingt Mund und Finger säubern, Getränke und süße Nahrungsmittel am besten abdecken und Abfälle nicht liegen lassen.

Besonders furchteinflößend ist unsere größte Wespenart, die Hornisse. Vielleicht kennt ihr den Satz: „Sieben Hornissenstiche töten ein Pferd, zwei ein Kind". Diese Regel ist ein Aberglaube und stimmt nicht! Hornissengift ist nicht gefährlicher als das der Biene oder anderer Wespen und nicht tötlich.

Möchten wir im Freien picknicken, können wir den Wespen in einiger Entfernung ein Tellerchen mit „Ersatznahrung“, z.B. matschiges Obst, bereitstellen. Außerdem werden Wespen durch bestimmte Gerüche ferngehalten. Den Duft von Zitrone, Nelke oder schwelendem Kaffeepulver mögen sie überhaupt nicht.

Wespen sind sehr wichtig für die Natur. Sie selbst erbeuten häufig Insekten, die uns im Garten stören, wie z.B. Blattläuse und Mücken und dienen unter anderem Vögeln als Nahrung.

Wenn wir ein wenig die Angst vor den Wespen verlieren, könnte es sogar Spaß machen, diese wunderschönen Insekten in der Natur zu beobachten.

 

 

Kommt mit ins Zauber-Garten-Land

 

Wir von A&Ö bieten ein großes Gartengelände mit Erlebniselementen und Biotopen in Huchting beim Bürger- und Sozialzentrum. Da ihr zur „Coronazeit“ nicht direkt zu uns rauskommen könnt, bringen wir mit dieser Schatzkarte und einem kleinen Abenteuer unser Gelände zu euch und erzählen von einer alten Legende: In einer längst vergessenen Zeit als Zwerge,

Trolle und Drachen noch nicht in Märchenbüchern oder Gruselgeschichten verbannt waren, gab es ein magisches Land voll Zauber und Abenteuer. Der Legende nach war die Quelle allen Lebens im Zauberland ein Schatz von unermesslichem Wert, der seit jeher von den Zwergen verwahrt wurde. Doch Habgier und das Streben nach Macht zerstörten nach und nach dieses magische Land. In einer gewaltigen Schacht, zwischen den einst so friedlich lebenden Wesen, entbrannte ein riesiges Feuer. Der kostbare Schatz verschwand in den Flammen und mit ihm auch die Zauberkraft des Märchenlandes. Schließlich geriet es in Vergessenheit … Vor einigen Tagen fand man nun diese Schatzkarte auf dem A&Ö Gelände. Angeblich soll ein Mitglied des Zwergenrates den Schatz aus den Flammen gerettet und sicher versteckt haben. Taucht ein in dieses Zauberland, schaut euch die Schatzkarte genau an und beantwortet folgende Fragen:

1. Stellt euch vor ihr seid der Zwerg, wo hättet ihr den Schatz versteckt?

2. Wie viele Tier entdeckt ihr auf der Karte und welche?

3. Wie viele Fabelwesen könnt ihr finden?

4. Wo wächst der Fliegenpilz?

5. Wie viele Skelette sind auf der Schatzkarte?

6. Wo würdet ihr euch verstecken, wenn plötzlich ein böser Zauberer erscheinen würde?

Vielleicht habt ihr auch Lust eine eigene Geschichte über ein Abenteuer in diesem Zauberland zu schreiben!

Schickt uns eure Antworten, wir verlosen unter den kreativsten Einsendungen eine Führung auf unserem A&Ö-Gelände mit eurer Kindergartengruppe oder Schulklasse!

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